Thomas Pfleger

Gitarre, Komposition, Arrangement

Nach klassischem Klavier- und Gitarreunterricht in der Kindheit, folgt als Jugendlicher autodidakt die Beschäftigung mit Jazz. In diese Zeit fallen erste Schülerbands wie „Xaver“ mit Uli Langthaler, Manfred Balasch, Günther und Robert Radelmacher.

Anfang der 80er Rythmusgitarrist beim legendären „Harri Stojka Express“, zahlreiche Konzerte – unter anderem im Wiener Stadium – sowie die Studioproduktion „Off the Bone“. Danach: „Brian Cox Trio“.

Es folgten eigene Projekte unter anderen mit Jacqueline Patricio (Donauinsel 2001) oder Jose Saluzzi. Später Master Kurse bei Wolfgang Muthspiel, Tuck Andress, Gerardo Núñez, Karl Ratzer.

2006 folgt die Gründung von „JAZZmed“, gemeinsam mit Stefan Pelzl und Robert Schönherr JAZZmed spielt regelmäßig Benefizkonzerte für unterschiedliche Projekte und Hilfsorganisationen. Musikalische Zusammenarbeit mit zahlreichen Gastmusikern wie Bertel Mayer, Alexander Wladigeroff, Georg Polansky, Karl Sayer, Jovan Torbica et al. 2014 stoßen Wolgang Schuller und Christian Rabitsch zu JAZZmed.

Mitglied bei der „Karl Ratzer Night Club Band“ (2010/11).

Seit 2010 „Dan Reinstein Thomas Pfleger Project“   (mit Morris Pleasure, Vana Gierig, ..; 2011 mit dem „Vana Gierig Trio“ Teinahme beim Providencia Jazz Festival in Santiago, Chile.

Nach dem Studium an der Universität Wien, Ausbildung zum Facharzt für Augenheilkunde und Optometrie an der Universitätsaugenklinik Wien. 1993 folgt die Niederlassung als Facharzt für Augenheilkunde und Optometrie in 1130 Wien.

 

Stefan Pelzl

Alt – & Tenorsaxophon, Flöte, Komposition, Arrangement

 

Seit dem 20Lj. Tätigkeit in zahlreichen Jazz – Ensembles, zum Teil unter eigenem Namen „Stefan Pelzl´s JUJU“ Neben Konzerten in Clubs auch Auftritte bei verschiedenen internationalen Jazz – Festivals (Saalfelden, Wiesen , Raab, Steyr …) sowie bei Donaufestival & Donauinselfest.

Erster Preis und Prädikat „bester Solist“ beim „2. NÖ- Jazzcontest“ 1988.

Mehrfache Zusammenarbeit mit dem ORF (Studioproduktionen, Life – Mitschnitte, Konzerte in Radiokulturhaus und Studio Tirol).

Muskalische Zusammenarbeit u.a. mit Florian Bramböck, Leo Wright, Ingrid Jensen, Joris Dudli, Karl Sayer, Klaus Göhr, Andy Bartosh, Franz Hautzinger, Thomas Gansch, Lorenz Raab, Idris Muhammad;

Studium in Innsbruck, danach  in Wien Ausbildung zum Arzt für Allgemeinmedizin und zum Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde, seit 1989 als Kinderfacharzt in freier Praxis in 1030 Wien tätig.

 

Robert Schönherr

Piano, Keyboards, Komposition, Arrangement

. 1977 Gründung der Jazz-Rock-Formation „INCOGNITO“ gemeinsam mit Peter Legat. Die Band besteht zwölf Jahre lang. Gleichzeitig Mitwirkung in den Gruppen „OSTINATO“ , „LA SALSERA“. Zu dieser Zeit auch Klavierstudium am Konservatorium der Stadt Wien bei Fritz Pauer. Engagements mit Karl Ratzer (Rom, Bratislava) und Mitwirkung bei zwei Konzerten mit Joe Zawinul (Linz, Innsbruck).

Musikalische Zusammenrbeit mit Zipflo Weinrich, Studioarbeit mit Hans Salomon, ab 1993 eine sehr enge Verbindung mit der SängerinCornelia Giese(†) und dem Bassisten Hans Strasser (BON VOYAGE), Komposition, zahlreichen Duo- und Trioauftritten, CD von Conny Giese (Rainsong). Auftritte mit der Sängerin Isabel Padovani im ORF-Radiokulturhaus, Wien und mit Celia Mara. Zwischendurch auch immer wieder als Komponist und Arrangeur tätig (z.B. für „Vienna Big Band Machine“ – What I prefer, „Martin Fuss Special“ – Change the Rhythm), Studiotätigkeit im ORF.

Seit 2000 intensive Arbeit und Auftritte mit dem ANDI WEISS QUINTETT:

Nach der Facharztausbildung zum Orthopäden im Orthopädischen Krankenhaus Gersthof 1986 – 1991, folgt die Niederlassung als Facharzt für Orthopädie 1991 im 2.Bezirk in Wien.

 

Wolfgang Schuller

Bass

Nach traumatisierendem Blockflötenunterricht im Volksschulalter, der vorerst zur absoluten Überzeugung völliger musikalischer Talentlosigkeit führt und nachdem Weihnachten 1972 ein „Privileg“ Kassettenrekorder vom Versandhaus Quelle, der jahrelang ständiger Begleiter wird und mittels dem eine eigenartig euphorisierende und rhythmusbetonte Musik mit unverständlichen Texten aufgenommen und gehört wird, folgt der Besuch des BORG Mistelbach. Dieser führt gezwungenermaßen zu Instrumentalunterricht. Es muss natürlich die Gitarre sein. Der weitere Lebensweg ist klar: Schülerbands haben in der Regel einen schnelleren Gitarristen und einen Mangel an „unsexy“ Bassgitarristen Erster Bass ist eine SG Kopie von Cimar, dem später die Bünde gezogen werden und der mit Holzkitt und Lack auf fretless umgebaut wird.

Erste Band in Wien: die Reste der legendären „Metzlutzka’s Erben“ mit dem damals 17 jährigen Andi Weiss am Schlagzeug. Anfang der 80er explodiert in Wien die Szene – die Neue Welle führt zu Bandgründungen im Minutentakt. Nächste Station sind „Tom Pettings Hertzattacken,“ später „Rosachrom“…….In den 2000ern klassischer Rock.

Nach dem Medizinstudium in Wien folgt die Ausbildung zum Facharzt für Innere Medizin, seit 1992 niedergelassener Internist in Oberpullendorf.

 

Christian Rabitsch

Schlagzeug

Während der 1970er Jahre Schlagzeugstudium am Konservatorium der Stadt Wien bei ErichBachträgl. Drummer bei mehreren Jazzformationen „Classic Swing company“ ,

„Edgar Wilson“ Trio, „Underwear“ mit Woody Schabata, Heinz Jäger, Harry Pierron,

„Albert Mair Trio“ mit Leo Wright. Mitglied der Showband „Spinning Wheel“ zusammen mit Bruder Bernhard und Hans Hölzl, Auftritte in Österreich, BRD, Jugoslawien.

Paralell dazu bis 1981 zusammen mit Bruder Thomas, Falco und vielen Anderen Drummer der Anarcho Rock Band „Drahdiwaberl“.

Während der 1990 Jahre bis heute Auftritte als Gast Drummer bei der R&Roll Band „The Untouchables“, „Grünzweig“, u.a.   2008 – 2012 R&B mit der „Heli Deinboeck Band“,

2009 „Tritonus“ : Haydn&Jazz mit Norbert Pfafflmayer, Phil.Orchester Györ, Roland Batik.

Medizinstudium in Wien, danach Turnusarzt, Ausbildung zum Facharzt für Unfallchirurgie, mehrmals Auslandstätigkeit in Hannover. Seit 1989 Oberarzt an der Unfallchirurgischen Abteilung Wilhelminenspital. 1995 und 97 Teamsurgeon mit dem ICRC in Lokichokio/ Kenya. Seit 2003 regelmäßiger Aufenthalt im Hospital A.Neto in Praia / CapVerde.

 

Musik und Medizin:

Auf die Frage, wie ich die Musik und die Medizin unter einen Hut bringen kann, möchte ich antworten, dass es sich dabei um ein sehr persönliches, für mich gültiges Konzept handelt. Ich lebe längst mit der „Vermischung“ der beiden Bereiche und sehe sie als großartige Ergänzung – eben als meine beiden Berufe. (Robert Schönherr)